2008.08.05 Deutsche spielen in Österreich

Seit Monaten stürmen bayrische Bürger über die Grenze nach Österreich, um dort in Kasinos und Lokalen Poker zu spielen ohne die Gefahr vor Geldstrafen oder gar Gefängnis.

Oft von den Bayern besuchte Region, ist das österreichische Innviertel. Es ist ein Alpenvorhang, der aus drei Gebieten besteht: Braunau, Ried und Schärding. Dank der deutschen erlebt der nordöstliche Teil Österreichs einen echten Pokerboom. Kleine Gaststätten, in denen das Pokern nicht verboten war sind dank der Gelder der Nachbarn zu echten Vergnügungszentren geworden. Mehr noch, einige Lokale wechselten die Besitzer – von Österreichern zu deutschen.

Poker wird in Bayern als schadhaftes Glücksspiel angesehen. Zwar wird auch dort gespielt, jedoch ist es sehr schwer eine Erlaubnis dafür zu bekommen. Außerdem kann ein Spiel jederzeit und unter jedem Grund unterbrochen werden. Nichteinhalten des Verbotes können in Bayern mit Geld- aber auch mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bestraft werden. Besonders das Spiel um Geld oder um Wertgegenstände wird besonders geahndet.

Obwohl es diese Verbote und Strafandrohungen gibt, und das Leben der Spieler durch die Regierung sichtlich erschwert wird, wird Poker in Bayern immer beliebter. Die Österreicher haben keinen Zweifel daran, dass besonders durch sie das pokern in Bayern beliebter geworden ist.

 

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